Leben - Kinder bringen Veränderung.

Samstag, 1. Juli 2017


Eltern Sein. Paar Sein. Kinder - was machen sie mit einer Beziehung ? Was machen sie mit mir ?
Zunächst einmal eine sehr individuelle und persönliche Frage. Hier also mein ganz eigener Einblick. 

Ich weiß noch, dass ich schwanger bereits erst Schock-Nachrichten erhielt. 

"Hauptsache ihr überlebt das erste Jahr."
"50% aller Ehen werden ohnehin im ersten Jahr mit dem ersten Kind geschieden."
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Und ich hab nur gedacht "Halleluja." Wir machen das Alles ganz anders. Wir sind locker, wir sind jung und entspannt. Und dann ? Dann war besagtes erstes Kind da. Und meine, nein, unsere Welt drehte sich. Sie drehte sich so rasant und so unvorstellbar, dass ich bis heute Momente habe, in denen ich ganz klar denke und nicht fassen kann, was alles mit uns passiert ist.
So sehr es mir auch widerstrebt hat - wir verändern uns wenn wir Eltern werden. Und zwar ganz enorm. Auf unterschiedlichste Art und Weise. 
Ich merkte von mir selbst, dass sich zwar ein ganz neuer Raum von unendlicher, nicht endend-wollender Tiefe in meinem Herz gebildet hatte (die Liebe für mein Kind) aber, dass da auch Veränderungen waren, die mir gar nicht mal sooo sehr zusagten.
Ich war nie total locker, easy und entspannt. Aber jetzt, jetzt war ich oft angespannt, gereizt und so durchplant. Sicher - einiges ließ sich erstmal mit Hormonen, Schlafmangel etc erklären. Aber nach Monaten und eingefahrenen Verhaltensmustern, musste ich dann doch zugeben, dass ich es war, die sich verändert hatte.
Ich fühlte mich plötzlich viel spießiger. Wollte die Abläufe und Erziehung meines Kindes fest planen und kontrollieren. Störfaktoren ließen mich wütend werden.
Und dann war diese riesige Unzufriedenheit. Unerklärbar. Aber permanent zu spüren. Was ist bloß los mit mir ?


Ich weiß noch, dass ich an Jacobs erstem Geburtstag bitterlich geweint habe. Ich hatte es tatsächlich geschafft. Das erste Jahr.
In meinem Falle sogar unter zusätzlich erschwerten Bedingungen im Ausland,einer völlig fremden Kultur, ohne Familie oder sonstige Hilfe. Ich war so stolz auf mich. Ich war so erleichtert, dass wir es geschafft hatten.
WIR hatten überlebt. Wir waren noch zusammen. Aber ich bin ganz ehrlich: ich hatte durchaus das Gefühl, als wären wir angeschossen. Die enorme Veränderung die das erste Kind mit sich gebracht hat, ist definitiv nicht spurlos an uns vorbeigegangen. Im Guten wie im Schlechten.

Es gibt kaum etwas Schöneres als den Partner mit dem Kind lachen zu sehen. Zu sehen, wie Vater und Sohn Erinnerungen schaffen. Das erste gemeinsame Bad. Die ersten Schritte. Dieser unbeschreibliche Stolz in Papas Augen. Solche Momente lassen die Liebe zum Partner auf eine ganz neue Ebene gleiten und sind nicht greifbar. Sie geschehen nebenbei und sind doch so entscheidend.

Aber gemeinsam Großzuziehen bedeutet auch, dass Vorstellungen und Erfahrungen von zwei Erwachsenen verschmelzen und zu einem gemeinsamen Konsens reifen müssen. Das ist unendlich hart. Jeder ist mit seiner ganzen Liebe, seiner ganzen Überzeugung dabei. Und keiner will "verlieren". Was die Sache nicht leichter macht: Es gibt kein Richtig und Falsch. Es gibt nur "So" oder eben "Anders".
Jeden Tag sind Entscheidungen zu treffen. Kleine banale, aber auch große sehr sehr bedeutende. Beim ersten Kind muss alles erst einmal austariert werden. Man kennt den Partner eben nicht als Mutter/Vater. Ob man sich nun 1 Jahr oder 10 Jahre kennt bevor man Kinder kriegt, die Überraschung wird immer dieselbe bleiben. Man entdeckt eine ganz und gar neue Seite am Partner. 

Vor Gretas Geburt war ich unglaublich gespannt was wohl geschehen würde. Würden sich Verhaltensmuster aus Jacobs erstem Lebensjahr wiederholen ?
Ich kann ganz klar (für uns) sagen: Nein. 
Und das ist gut so. Mir kommt es tatsächlich so vor, als sei das erste gemeinsame Kind der allergrößte Test. Beim zweiten wirken wir bereits deutlich routinierter. Wir wissen was der Partner für Vorstellungen/Wünsche/Ansprüche hat und können deutlich gelassener mit der Situation umgehen. 
Jetzt ist unser zweites Kind bereits 6 Monate alt und ehe wir uns versehen wird auch ihr erster Geburtstag gefeiert werden. Weinen werde ich mit Garantie wieder. Denn lasst euch gesagt sein, ein Kind zu bekommen (ganz egal ob es das Erste und Vierte ist), ist eine unfassbare Herausforderung. Für euch. Für eure Beziehung. 

Jedes Kind schenkt euch die reinste und tiefste Liebe, die ihr jemals empfunden habt. 
Jedes Kind verändert euch ein Stückchen mehr. Ihr wachst und reift mit ihm.
Jedes Kind verlangt eurer Beziehung wahnsinnige Arbeit ab. Ihr seid gezwungen euch damit auseinanderzusetzen. Anders schafft man es glaube ich nicht.

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ValeriaSophie wohnt - Dibbern Fine Bone China

Montag, 26. Juni 2017


Vor ein paar Wochen durfte ich doch tatsächlich ein kleines Weihnachtsfest mitten im Frühjahr erleben. Denn - unsere Lothar John Bestellung war angekommen. Und in ihr unglaublich schöne, mit Liebe verpackte Päckchen gefüllt mit neuem Geschirr.
Aber seht selbst:




Wir haben lange hin und her überlegt welches "gute" Geschirr wir für unseren Alltag nutzen wollen. Schlicht sollte es sein, hochwertig und ein Klassiker, der nicht eventuell in ein paar Jahren ausläuft. Denn ein Geschirr wird ständig erweitert und vergrößert. Die Familie wächst, besondere Feste stehen an - da möchte man dann doch gerne problemlos noch eine Schüssel oder die oder andere Tassen dazu kaufen.

Also möchte ich diesen Post nutzen Euch unser neues Geschirr vorzustellen. Für die unter euch, die sich mit dem Thema auch schon einmal befasst haben oder generelles Interesse daran zeigen, ist es interessant zu wissen, dass es unterschiedliche Arten von Porzellan gibt. Dabei gehört das "Fine Bone China" zu den edelsten und besten Porzellanen. Es ist sehr weiß, strahlend und leicht durchscheinend. Unter Anderem stellt die deutsche Firma Dibbern dieses Fine Bone China in verschiedenen Stilen her. Teilweise sogar noch nach traditioneller Art gedreht (statt wie in der Massenproduktion gepresst!)und in Bayern hergestellt. Vielleicht kennt ihr Dibbern bereits durch die sehr bekannte "Solid Color" Geschirr Reihe.
Wir haben uns jedenfalls für die Klassik Serie entschieden, wobei ich sagen muss, dass die unterschiedlichen Dekore auch wunderschön sind und sich zu der Klassik Serie problemlos ergänzen lassen.

Nachdem unser Entschluss gefasst war, ging es nun ans Eingemachte. Mir war relativ schnell bewusst, dass ich alles online bestellen wollte. Mit der kleinen Greta Geschirr kaufen gehen ? Ich bin nicht sicher, ob dabei alles heil Zuhause angekommen wäre.
Ich stieß nach kurzer Suche auf den Onlineshop von Lothar John. Einem unglaublich stilvollen Laden in Hannover, der alles rund um das Thema Tischkultur anbietet. Gläser von Riedel (die übrigens auch mein Favorit sind), Silber von Robbe & Berking (unter Anderem auch Jacobs erstes Besteck) und eben auch Geschirr von unterschiedlichsten Manufakturen. Glücklicherweise gibt es zu dieser schönen Auswahl auch einen super aufgebauten Onlineshop, extrem guten Kundenservice und den passenden schnellen Versand.

Letzte Woche habe ich eine aufmerksame Mail von Lothar John  bekommen, in der ich darauf hingewiesen wurde, dass Dibbern seine Preise zum 1. Juli erhöht. Diese Information möchte ich nicht nur an euch weitergeben, sondern euch mit einem tollen Angebot sogar noch einladen, mal beim Lothar John Onlineshop vorbeizuschauen.

Bis zum 31.Juli 2017 bekommt ihr auf alle Teile der Fine Bone China Serie 10% Nachlass. Und das lohnt sich in diesem Falle definitiv. Klickt ganz einfach auf diesen Link und schon seid ihr im Dibbern-Shop angelangt. Am Ende gebt ihr dann im Warenkorb folgenden Rabattcode an: 

vs&lj-10

Ganz viel Spaß beim Shoppen. Wenn Ihr Fragen zu meinen Käufen oder den Bildern haben solltet, hinterlasst mir gerne einen Kommentar.












Brotkorb: Alessi
Kinderbesteck: Robbe & Berking
Besteck: WMF Silber 2200
Holztiere: Ostheimer
Kinderstühle: Stokke



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Wenn der Motor ausfällt - Selbstfürsorge.

Dienstag, 30. Mai 2017


Wisst ihr was ? 
Es ist genau 2 Jahre her. Jacob war (so wie Greta jetzt auch) 6 Monate alt. Da bekam ich aus dem Nichts eine Gürtelrose. Das waren Schmerzen. Unvorstellbar. Ich saß in Hong Kong, ohne familiäre Unterstützung und wusste nicht mehr weiter. Mein Körper sendete mir ein sehr sehr deutliches Signal. Es war zu viel ! Ich verlangte zu viel von mir, von meinem Körper, ab. Ich brauchte eine Pause - ich musste mehr auf mich achten. 

Und jetzt. Genau 2 Jahre später ist letztes Woche Folgendes passiert:

Seit letztem Mittwoch habe ich, unwissend, eine Magenschleimhautentzündung in mir ausgebrütet. Und, ihr kennt es sicherlich - Mama macht trotzdem ganz normal weiter und kämpft sich mit Optimismus durch Schmerz und den Alltag. Aber am Samstag Morgen ging es wirklich nicht mehr. Also bin ich, keine Ahnung wie, über mich hinausgewachsen und bin tatsächlich mit den 2 kleinen Kindern alleine ins Krankenhaus gefahren. 
Das Gute daran, ich war so im Adrenalinrausch (mit einem Baby und einem aktiven 2 Jährigem unter Schmerzen alleine in die Notaufnahme, da ist jeder Achterbahn ein Witz gegen!), dass ich die nächsten Stunden irgendwie im Tunnel war und wirklich gut gemeistert habe. Am Nachmittag und vor Allem in der Nacht hat mich dann aber die Realität eingeholt. Es ging Nichts mehr. Mein Körper streikte und ich weinte vor Schmerz. Sonntag war dann Bettruhe angesagt und das gab mir endlich die Chance zur Ruhe zu kommen und meinen Körper zu entlasten.
Jetzt, Dienstag Morgen, bin ich noch etwas wackelig auf den Beinen, aber im Grunde genommen wieder die Alte. 
Spurlos sind die letzten Tage aber definitiv nicht an mir vorbeigegangen.


Fazit 

Es bringt Niemandem etwas, wenn Mama durchpowert, aber am Ende keine Kraft mehr hat. Denn so helfe ich Niemandem weiter. Meine Kinder brauchen eine starke, fitte Mama. Der Haushalt kann nicht gemacht werden, wenn ich vor Erschöpfung auf dem Sofa liege und nicht mehr hochkomme.
Der Kern der Familie bin ich und so ist es meine Verantwortung, für mich zu sorgen. Auf unterschiedlichsten Ebenen.

Ich muss auf meine Ernährung achten.
Ich muss auf meine Gesundheit achten.
Ich muss mir Pausen gönnen.  
Auch mir als Mutter steht eine Auszeit, ein Feierabend, ein Tag Freiraum zu. 

Manche dieser Dinge sollten relativ leicht umsetzbar sein. So ist es eigentlich ohne Probleme möglich, sich ausgewogen und gesund zu ernähren. 
Ich habe die Erfahrung gemacht, als Mutter stets mein Wohl nach hinten zu schieben. Erst bekommen die Kinder Frühstück, erst werden die Kinder fertig gemacht, erst wird noch eine Runde gespielt. Und so schleicht sich langsam aber sicher ein unregelmäßiges "Zwischendurch"-Essen ein. Schnell noch eine Handvoll Cracker bevor ich gleich losmuss, um Kind 1 von der Kita abzuholen. Lieber schnell duschen, anstatt sich in Ruhe hinzusetzen und zu frühstücken.
Jetzt möchte ich mich wieder darauf besinnen, mit mehr Struktur und Achtsamkeit zu essen. 
Dann stehe ich lieber früher auf und dusche bevor die Kinder wach sind. Oder das Kindergartenbrot wird am Abend gemacht.

Sport ist in letzter Zeit auch viel zu Kurz gekommen. Mir hat schlichtweg die Kraft gefehlt. Im Nachhinein weiß ich auch warum. Denn so eine Entzündung bahnt sich an. Das Immunsystem ist geschwächt. Der Schlafmangel, das unregelmäßige und ungesunde Essen - der Körper baut langsam aber sicher ab.
Ich wünsche mir, mir wieder die Zeit für ein paar ruhige Übungen zu nehmen. Vormittags, wenn Greta schläft. Ganz für mich. Ohne Druck.

Und jetzt kommt wohl der für mich schwierigste Punkt. Auszeiten ganz für mich. Das ist aus zwei Gründen schwierig.
1. Da Greta noch voll gestillt wird, ist sie noch sehr auf mich angewiesen.
2. Unsere persönliche Situation lässt seit Gretas Geburt kaum Möglichkeiten für Freiräume zu. Papa hat nur einen freien Tag in der  Woche. Und den möchten wir in der Regel als Familie verbringen. Allein der Kinder wegen.

Die Lösung für Punkt 1 liegt nicht im Abstillen. Abpumpen wäre eventuell eine Option, aber ehrlich gesagt werde ich in der nächsten Zeit ohnehin langsam mit der Beikosteinführung starten und sehe so keine Notwendigkeit mit der Eingewöhnung von einer Flasche zu starten.

Was macht man also wenn nur ein freier Tag bleibt ? Man ist zerrissen. Möchte Alles auf einmal. 
Papa sei ein wenig Zeit für sich gegönnt.
Aber die Kinder sollen auf jeden Fall auch Zeit mit Mama und Papa gemeinsam haben.
Und wo passt da eigentlich noch eine kleine Auszeit nur für Mama rein ?

Ich weiß es nicht. Ich habe gegrübelt und überlegt. Aber mir fällt keine Lösung ein.

Daher gibt es eine Zwischenlösung. Sie bedeutet keine Auszeit für mich, aber eine klare Unterstützung und dringend benötigte Entlastung:
Einmal die Woche (eine Steigerung ist möglich) soll nun eine Babysitterin kommen und Nachmittags für ein paar Stunden mithelfen. Ob sie nun mit Jacob auf den Spielplatz geht, hier mit den Kindern spielt während ich etwas im Haushalt mache oder auch einfach Greta eine Runde im Kinderwagen schiebt - es ist ganz gleich. 
Es hilft mir. Es hilft uns als Familie. Und das ist die einzige Begründung die wir brauchen.

Liebe Mamas, 
sorgt für Euch. Nehmt euch Auszeiten. Schafft euch Freiräume. Baut euch ein Netzwerk aus lieben, hilfsbereiten Menschen. Eure Familien funktionieren nur so lange, so lange ihr auch funktioniert. Ihr seid das Herz dieses Motors. Also schaut, dass dieses Herz gesund und glücklich ist.

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5 Dinge, auf die ich mit Baby nicht mehr verzichten möchte.

Donnerstag, 18. Mai 2017

Jetzt ist Greta schon fast ein halbes Jahr alt. Und dies möchte ich zum Anlass nehmen, um euch unsere 5 wichtigsten Baby-Ausstattungen vorzustellen.

Ich weiß noch genau, dass ich vor Jacobs Geburt und lauter gut gemeinten Ratschlägen unglaublich viele Dinge angeschafft habe. Ich war wohl für so ziemliche jede Eventualität ausgerüstet. Beim zweiten Kind entspannt sich dieser Drang schon immens. 
Man hat erste Erfahrungen gemacht, weiß auf was man definitiv nicht verzichten möchte. Und dennoch, jedes Kind ist individuell. Und so mag zum Beispiel die Wippe beim ersten Kind ein Segen gewesen sein und das zweite Kind keine Sekunde darin verweilen.
Wirklich drinstecken tut man ja nie und so muss man sich bis zum letzten Moment ein klein wenig Überraschungsmoment aufbewahren.

Die 5 Teile die ich euch vorstellen möchte kann man aber glaube ich, ganz gleich was für ein Charakter, immer gut gebrauchen !






1. Wollsachen / Seidesachen

Ganz gleich wann der kleine Engel geboren wird, Wolle wärmt und kühlt zugleich. Da ich direkt zwei Winterkinder habe, war es immer sehr wichtig, diese kleinen neugeborenen Körper warm und wohlig einzupacken. Und auch wenn ich viel Wert auf ein schönes Outfit lege, ist mir bei so einem kleinen Baby doch besonders wichtig, dass ich es möglichst unkompliziert an- und ausziehen kann.
Ich bevorzuge es also 
a) komplett auf synthetische Fasern zu verzichten
b) möglichst "knöpfbare" Oberteile zu verwenden

Wolle/Seide-Wickelbodys sind dafür ein unglaublich gutes Beispiel. Sie regulieren die Körpertemperatur des Babys perfekt und lassen sich durch die Knöpfe wunderbar einfach anziehen. Man muss nichts über den Kopf ziehen und kann zum Beispiel auch einfach schnell einen Knopf aufmachen, wenn man mal an den Babybauch muss.



2. Babytrage


Das Thema Babytrage spaltet wohl nach wie vor die Gemüter. Ganz abgesehen vom Tragekomfort, wird die Trage wohl oft (leider) noch als zu "öko" angesehen. Mir ist bewusst, dass die Notwendigkeit einer Trage sich ohnehin meist nur dann bestimmt, wenn man viel zu Fuß unterwegs ist. ABER die Trage hat sich für mich beim ersten Kind als das Heilmittel gegen Müdigkeit und Koliken erwiesen. Hat beim zweiten Kind dafür gesorgt, dass ich überhaupt problemlos und nicht all zu zeitaufwendig für das erste Kind sorgen konnte (wie zB Kind in die Kita bringen) und ist für mich nach wie vor tausend Mal angenehmer als den sperrigen MaxiCosi durch die Gegend zu schleppen.

Es bleibt eine Typsache (sowohl für Mutter als auch Kind), aber mein absolutes Must-Have.
Wem das Wickeln eines Tuches zu kompliziert ist, kann auch "fertige" Tragen mit Babyeinsätzen nutzen. Das geht ruck-zuck und ist wirklich leicht gemacht.


3. Aden&Anais / Musselin Spucktücher


Spucktücher. Mit Babys IMMER und ÜBERALL zu gebrauchen. Ob beim Stillen/Füttern, Pucken, Spielen und noch so viel mehr. Und dabei ist wichtig, wie gut die Qualität ist. Denn genauso oft wie diese Tücher genutzt werden, werden sie auch gewaschen. Und danach trennt sich die Spreu vom Weizen. Mir war wichtig, auch nach dem Waschen noch quadratische (und nicht völlig verzogene) und weiche Spucktücher vorzufinden. Bei Aden&Anais habe ich nicht nur eben diese Qualität gefunden, sondern wirklich auch wunderschöne Designs. Und das gilt übrigens nicht nur für Spucktücher, sondern gleichermaßen für Schlafsäcke, Lätzchen oder Waschlappen von Aden&Anais.



4. Stokke Newborn Aufsatz für TrippTrapp


Ich habe bereits als Kind in meinem TrippTrapp gesessen und er verweilt tatsächlich bis heute (also fast 30 Jahre später) in tadellosem Zustand bei meinen Eltern als Enkelstuhl. Und so haben auch unsere Kinder zur Geburt jeweils einen TrippTrapp bekommen. Da die kleinen Mäuse ihn aber erst ordentlich nutzen können, wenn sie richtig sitzen, gab es für die ersten 6 Monate einen Newborn-Aufsatz.

So ist es möglich, dass das Baby genauso mit am Tisch sitzt wie alle anderen auch. Es ist in einer ergonomisch geformten Liegeposition und kann sich dank Mobile-Aufhänger auch wunderbar selbst beschäftigen. Und wenn dann auch schon Zeit für den ersten Brei ist, verrenkt man sich nicht mit dem Kind auf dem Schoß und dem Brei in der einen Hand. Sondern kann in aller Ruhe im Newborn Aufsatz füttern. 


5. Babybjörn Wippe


Bestimmt habt ihr vor einiger Zeit auch dieses Video gesehen, in dem sich ein kleiner Rabauke ganz extrem in Ekstase wippt. Ich sag's euch: Genau so hat Jacob das auch gemacht ! Er hat sich gar nicht mehr eingekriegt und mit knapp 4 Monaten den Dreh des Selbstwippens rausgehabt. Von da an musste er immer besonders gut "angeschnallt" werden.

So verschrien Babybjörn in Deutschland für seine ergonomisch "falschen" Tragen auch sein mag, diese Wippe war unser allergrößter Lebensretter/Stuhlersatz/Bespaßung für Jacob.
Die Wippe hat ihn bei schlimmen Koliken beruhigt, bei schlaflosen Nächten in den Schlaf gebracht und es ermöglicht, dass Mama im Krabbelalter auch mal kurz saugen konnte. Ein Laufstall ist nicht notwendig, wenn das Baby auch Spaß in der Wippe hat.
Außerdem gibt es sogar einen extra Spielbogen, der zusätzlich erworben und an der Wippe befestigt werden kann.
Und da fällt mir grad noch ein: Die Wippe lässt sich zusammenklappen und ist dann überall verstaubar. Wirklich überall !


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Bienenwachswickel - Wenn Nichts mehr hilft.

Dienstag, 16. Mai 2017




Nachdem wir uns nun wirklich fast 4 Monate dauerhaft durch Erkältungen und Grippen gekämpft haben, kann ich durchaus behaupten, das kleine 1 x 1 der Kindermedikamente in diesem Bereich auswendig zu kennen.
Aber wirklich langfristig und auch sofort hat uns vor Allem das Nutzen von Bienenwachswickeln geholfen.

Dazu soll gesagt sein, dass mir bewusst ist, dass Erkältungen sowohl bei Groß als auch Klein mindestens ihre Woche brauchen um sich langsam auszuschleichen. Da ist es ganz gleich ob man Antibiotikum, Globuli oder gar Nichts nimmt. Man muss also mit Geduld an die Sache herangehen und darf nicht erwarten, dass es das EINE Zaubermittel gibt, welches den Dauergegner, Grippe, von heut auf morgen wegzaubert.

Bei uns, und vermutlich auch fast jedem anderen Haushalt, ist es so, dass die Nächte sich als besonders anstrengende Phasen herauskristallisieren.
Das liegt vor Allem daran, dass im Liegen Schleim weniger gut ablaufen kann und der Reizhusten sich im Folgenden besonders hartnäckig zeigt.

Was ist also unser Erkältungs-Schlachtplan ?

1. Möglichst viel Trinken !
--> Bei uns gibt es, bis auf Ausnahmen, nur stilles Wasser. Kürzlich habe ich nochmal dazugelernt, dass lauwarmes Wasser wohl noch besser ist, da es (der TCM nach) für ein besseres Wohlbefinden und zur Entgiftung des Körpers sorgt.

2. Möglichst viel Obst und Gemüse ins Essen integrieren.
--> Wirklich unterschätzt: Gefrorenes Obst. Den Kindern kann man daraus super Smoothies machen, die so gerne getrunken werden.
--> Und eine frisch gekochte Hühnersuppe stärkt bei uns Allen auch immer die Kräfte.

3. Wenn möglich, Sonnenzeiten nutzen, um draußen ein wenig Vitamin D einzufangen. 
--> Hierbei ist aber wichtig, dass nicht zu wild getobt (und somit zB auch geschwitzt) und rumgerannt wird. Wir gehen in der Regel einfach eine ruhige Runde spazieren und kuscheln die Kinder ganz dick ein.

4. Je nach Bedarf natürliche medikamentöse Unterstützung.
--> Natürliche Hustensäfte, Inhalation, Hals- und Brustwickel



Bleiben nun nur noch die blöden Nächte. Und hier kommen meine neuen Lebensretter, die Honigwachswickel ins Spiel. Von der Heilpraktikerin empfohlen, meiner Schwester erfolgreich getestet und mir erst skeptisch betrachtet - wüsste ich jetzt nicht mehr, was ich in schlimmen Hustennächten ohne sie machen würde.


Was ihr braucht:

  • Bienenwachswickel (zB über die Bahnhofapotheke Kempten)
  • Heilwolle 
  • Bauch- und Brustwickel (der Wickel lässt sich aber auch mit einem Mulltuch befestigen)
  • Thymian-Myrte-Balsam zum Einreiben (bei Bedarf zusätzlich)
Empfehlenswerte finde ich das Bienenwachswickel-Set, was aus einem Wärmekissen (mit Heilwolle füllbar) und dem Wickel besteht. Hier erhältlich.




Wichtig zu Wissen:

Das Anlegen eines Wickels bei so kleinen Kindern, bedarf großer Sorgfalt und Ruhe. Es ist nicht nur extrem wichtig, dass der Wickel nicht zu warm ist, sondern auch, dass dem Kind in Ruhe erklärt wird, was geschieht und auf seine Bedürfnisse eingegangen wird. 
Jacob war beim ersten Anlegen nicht grade hellauf begeistert und so hat der Teddybär eben auch einen Wickel bekommen. Dann ging es direkt viel besser. Das Kind muss sich mit dem Wickel auf dem Körper wohlfühlen (sonst wird es ihn ohnehin direkt wieder runterziehen) !


So funktionierts:

Wer möchte, kann unter den Wickel, zunächst noch ein wenig vom Balsam auf die Brust reiben. Als nächstes wird, je nach dem welche Wickelgröße zur Hand ist, der Bienenwachswickel auf Brustgröße zugeschnitten. Hier kann ich aber die oben erwähnten Wickel der Bahnhofapotheke empfehlen, die bereits auf die jeweilige Kindesgröße zurechtgeschnitten sind.
Dann wird der Wickel auf ein Stück Heilwolle oder das Wärmekissen gelegt und erwärmt. Hierfür eignen sich ein Fön aber auch die Wärmelampe am Wickeltisch wunderbar.
ACHTUNG !, der Wickel darf auf keinen Fall zu heiß auf die empfindliche Kinderhaut aufgelegt werden und sollte ca der Körperwarme von 37 Grad entsprechen. 
Der Wickel wird nun also auf die Brust aufgelegt und jetzt mit einem engen Body/Hemdchen, dem Brustwickel oder einem Mulltuch fixiert. Es ist wichtig, dass der Wickel möglichst beständig auf der Brust aufliegt, da er sonst abkühlt und hart wird.



Vorausgesetzt das Kind macht die Nutzung des Wickels mit, kann ich von unserer Seite berichten, dass in der Regel innerhalb von 10-15 Minuten Schluss ist mit dem blöden Reizhusten und unsere Kinder friedlich schlafen. Bei Bedarf kann der Wickel die ganze Nacht dranbleiben oder eben auch erneuert werden. UND jeder Wickel ist bis zu 10 Mal nutzbar. Man sollte ihn nach dem Nutzen einfach in einer Plastiktüte aufbewahren.

Bei Fragen oder Anmerkungen, schreibt mir gerne jederzeit.

PS. Natürlich ist der Wickel auch für Erwachsene ein wahrer Segen und die Wachsplatten in entsprechenden Größen erhältlich.


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Give-Aways und Mamablogger - Social Media als modernes Sprungbrett.

Mittwoch, 3. Mai 2017



So viele Gedanken habe ich mir gemacht. 
Ich wollte dieses Projekt professionell angehen. Erfolgreich sein, aber vor Allem authentisch. Jetzt sind einige Monate sind ins Land gezogen und ich habe beschlossen, mich wieder auf meine ursprünglichen Werte zu fokussieren. 

2016 habe ich mit Hilfe von einem kleinen Team "valeriasophie.com" erstellt und war so voller Stolz. Endlich etwas Eigenes. Endlich eine Plattform um all den Dingen, die den ganzen Tag in meinem Kopf schwirren, Raum zu geben. 
Ich bin schon länger in den einschlägigen sozialen Netzwerken wie Instagram oder auch Facebook aktiv und merke, dass das Bloggen wohl Hand in Hand mit der Darstellung durch eben genannte Medien geht. 
Insbesondere auf meinem Instagram Account folge ich selbst den gängigen großen Accounts im Bereich Fitness, Wohnen aber auch Mamablogs. Bin aber in erster Linie als stiller Leser interessiert und verfolge gespannt die vermeintlich schönen Leben/Körper/Wohnungen ohne mich all zu rege am Austausch zu beteiligen.

Schön sieht das Alles aus. So viele nette Follower, so viele liebe Kommentare und vor Allem so viele tolle Accounts. Schnell merke ich, wie auch ich Interesse an vorgestellten Produkten entwickle und auf das Urteil der Accountinhaber vertraue.

Als ich also mit dem Blog starte, soll auch für mich Instagram als begleitende Plattform, als Auftakt und Unterstützung dienen. Aber schneller als gedacht merke ich, dass wohl doch Einiges mehr hinter den schönen kleinen Quadraten steckt, als nur ein spontaner Handyschnappschuss. 
Hashtags sollen es sein. Aber die Richtigen. Die mit den meisten Treffern.
Und am Besten auch viele verlinkte Labels. Wohlstand ist interessant. Leser möchten sich gerne mit den Menschen hinter den Accounts identifizieren. Und da ist eben ganz menschlich, dass wir uns nach dem sehnen, was wir nicht haben. Autos, Möbel, Kleidung. Eine nicht enden wollende Spirale aus Sehnsucht und Neid. Aber besitze ich das wirklich oder möchte ich meine Leser nur im Glauben lassen, um möglichst großes Interesse zu produzieren ?

Zahlen werden auch mir zunehmend wichtig. Follower und Likes. Natürlich möchte ich auch mitschwimmen im Strudel des Erfolgs. Wünsche mir regen Austausch mit meinen Followern und am Liebsten eher gestern als heute schon zu den "ganz Großen" zu gehören.
Aber was ich auch merke: Es gehört deutlich mehr dazu, als "nur" einen interessanten oder guten Text auf dem eigentlichen Medium, dem Blog, abzuliefern. Im Grunde genommen, ist das Social Media Profil von deutlich größerer Relevanz. 

Und wie engagiert bist du ? 

In meinem naiven Glauben, denke ich, dass Kooperationen nur dann entstehen, wenn das Profil so sehr überzeugt (Traffic und Follower), dass interessierte Firmen auf einen aufmerksam werden und eine Zusammenarbeit initiieren.
Falsch gedacht. Naiv gedacht. Auch mit den kleinsten Zahlen kann heut jeder hemmungslos Firmen anschreiben und um Kooperationen bitten. Angefangen bei Luftballons, über Stifte, Kleidung oder auch Pressereisen. Desto größer der Account, desto schöner der Kooperationsinhalt.
Das verstehe ich nicht. Ich habe schlichtweg erwartet, dass nur der hart erarbeitete Erfolg und die damit einhergehenden Zahlen so etwas ermöglichen.

Aber ist es denn verwerflich Firmen anzuschreiben oder den eigenen Account pushen zu wollen ?

Nein, versteht mich nicht falsch. Es ist jedem selbst überlassen, seinen Account, sein Vorhaben, so anzugehen, wie er es für richtig hält. Es ist ein schmaler Grad zwischen:

Ich möchte durch AUTHENTISCHES Engagement/Eigeninitiative dafür sorgen meinen Account/Blog erfolgreicher zu machen 
ODER
Ich nutze jede Möglichkeit, um kostenfrei Produkte zu erhalten und Gratisprodukt-interessierte Follower zu steigern.

Aber ist es nicht traurig, dass wir heute in einer Welt leben, in der wir Urteilen im Internet vertrauen ohne zu realisieren, dass es sich in den meisten Fällen nicht um objektive Bewertungen handelt, sondern in den meisten Fällen um Individuen, die schlichtweg freie Produkte und schnellen Ruhm mittels des Internets abräumen wollen.
Das finde ich nicht richtig. Das finde ich irreführend und traurig.

Und der Austausch mit Langzeitbloggern aber auch Herstellern bestätigt meine Gedanken. Leute der "ersten Stunde" sind schockiert vom Ausmaß der Gier neuer kleiner Social Media Accounts. Ein neuer Berufszweig scheint sich aufgetan zu haben. Dabei haben alteingesessene Blogger lange und hart dafür gekämpft ernstgenommen zu werden. Authentisch zu sein und trotzdem zu überzeugen. 
Heute spriessen täglich tausende von Accounts aus der Erde und bieten Giveaways, Produktrezensionen oder auch Gewinnspiele an. Es geht nur noch um Zahlen. Follower, Likes, Hashtags und Geld. Wirklich Bloggen, das ist doch zur Nebensache geworden.

Und so möchte ich mich abgrenzen. Ich kann nicht viele Follower aufweisen. Ich kann nicht mit einer gigantischen Reichweite prahlen. Aber ich kann ehrlich sagen, dass das was ich online präsentiere und in den Raum stelle, aufrichtig ist. 
Und wenn sich Jemand dafür interessiert, was ich poste oder schreibe, dann freue ich mich über jeden Einzelnen. Über Feedback und Kommentare. Und Menschen, die teilhaben an meinem Projekt, einfach weil es ihnen gefällt.


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Unser Geschwisterwagen - der Bugaboo Donkey.

Montag, 27. März 2017



Als ich erfuhr, dass ich mit unserem zweiten Kind schwanger war, war recht schnell für mich klar, welche Dinge ich neu anschaffen wollte. Ich hatte bereits ein Kind und entsprechende Erfahrungen gemacht. Beim Ersten habe ich noch gedacht, man bräuchte so ziemlich ALLES. Und so wollte ich es auch. Ich wollte auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. 
Mit jedem vorbeiziehenden Tag habe ich dann festgestellt, was wirklich von Bedeutung ist und was nicht. Ein guter, für uns passender Kinderwagen gehört (natürlich) definitiv dazu.

Da Jacob zum Zeitpunkt der Geburt bereits 2 Jahre alt sein sollte, war ich mir meiner Sache sicher: Wir brauchen keinen Geschwisterwagen. 

"Der kann ja dann wirklich schon sehr sicher laufen."
"Die Kleine kann dann ja auch einfach ins Tuch und Jacob mal in den Kinderwagen."
"Ich hole einfach noch so ein Buggy-Board."

Und die Tage zogen ins Land, Ich wurde immer runder und runder und circa 4 Wochen vor der Geburt wurde mir klar: Das wird nix ! Ich brauche einen Geschwisterwagen.
Diese Entscheidung haben wir ganz individuell für uns getroffen und mag sicherlich nicht auf alle Eltern in ähnlichen Situationen zutreffen. Hier aber mal unsere Gedanken zum Thema.

- Jacob ist ein SEHR aktives Kind. Einfach so ruhig sitzen ? Eher nicht. 
- Ein  Buggyboard ist für kürzere Strecken sicherlich hilfreich aber einen ausgiebigen Spaziergang macht unser Kind darauf nicht mit. Ich kann ihn jetzt schon vor mir sehen: "ich will hoch. Ich will runter. Ich will hoch."
- Was wenn Jacob einfach müde und quengelig ist ? Da hilft mir doch auch kein Buggyboard. Ob mit Sitz oder ohne. Ich brauche etwas "Richtiges".
- Ich erledige meinen Alltag ausschließlich zu Fuß. Einkaufen, Playdates, Kita - alles wird zu Fuß erledigt. Und das können mitunter ziemliche Distanzen sein. Dafür brauche ich ein Gefährt was mich begleitet und mir diese Erledigungen erleichtert.
- Ich weiß noch, dass wir mit Jacob als Neugeborenes sehr viele, sehr lange Spaziergänge gemacht haben. Da wäre es doch am Schönsten und Einfachsten, die beiden Mäuse einfach einzupacken und zu schieben.




Jetzt galt nur noch nach einem passenden Modell zu schauen. Da die Doppelvariante "Vorne-Hinten" bzw "Oben-Unten" für mich nicht in Frage kam, war die Auswahl automatisch recht eingeschränkt. Ich wollte etwas Langlebiges haben, das sich leicht umbauen lässt und auch nur mit einem Kind gut zu nutzen ist. Denn irgendwann wird auch ein Jacob groß genug sein um alle notwendigen Strecken nur noch zu laufen.
Und nachdem ich mich daraufhin ausgiebig bei Kiwala in Bonn beraten habe lassen, war klar: Wir möchten einen BUGABOO Donkey.

Wir hatten bei Jacob bereits einen Bugaboo und waren begeistert von der Qualität. Beim Donkey waren dann folgende Merkmale entscheidend für uns:

Er lässt sich mit sehr wenigen Handgriffen ganz einfach zu einem Einzel- oder einem Doppelkinderwagen wechseln. So kann ich Jacob morgens allein in die Kita bringen und ihn dann Mittags ruck zuck zum Doppelmodell ausfahren und Greta auch hinlegen.
In der Einzelversion ist außerdem ein extrem praktischer Einkaufskorb integriert, der sich einfach herausheben und so als Tragetasche nutzen lässt. 
Ich habe beide Kinder frontal im Blick. Niemand ist versteckt. Außerdem lassen sich sowohl Wanne als auch Sportsitz ganz einfach drehen, so dass Jacob beim Fahren nach Vorne schauen kann.
Die Wanne unter den Sitzen ist trotz der zwei Sitze riesig und verstaut meinen gesamten Wocheneinkauf. 
Auch wenn zwei Sitze nebeneinander einen Kinderwagen natürlich recht breit machen, hat Bugaboo mit seinen Maßen dafür gesorgt, dass man problemlos durch jede Standard-Tür kommt. Und das gilt weiterhin für Supermarktkassen und -eingänge oder auch Türen aller öffentlicher Verkehrsmittel. 






Von schicken Lederbügeln, zeitlosem Design und unzähligen Farbkombinationen mal abgesehen, der BUGABOO Donkey war für uns der mit Abstand sinnvollste und beste Kauf für die Ankunft unseres zweiten Kindes.
Solltet ihr noch Fragen zum Kinderwagen oder unserer Entscheidung haben, seid ihr jederzeit herzlich Willkommen mir zu schreiben oder einen Kommentar zu hinterlassen.




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